Schnäppchenjäger aufgepasst: Am 10. und 11. Juli findet der Amazon Prime Day 2017 mit tausenden erstklassigen Deals und Angeboten statt!
Liveticker zum Amazon Prime Day 2017
Der Amazon Prime Day hat sich als einer der wichtigsten Schnäppchentage des Jahres etabliert. Schon im letzten Jahr hat Amazon richtig schwere Geschütze aufgefahren und über einen Zeitraum von 24 Stunden tausende von erstklassigen Angeboten rausgehauen – selbstverständlich auch im Foto-Bereich.
In diesem Jahr wird das Unternehmen nochmal einen drauf setzen, der Prime Day dauert dieses Mal nämlich ganze 30 Stunden. Los gehts am Montag den 10. Juli um 18 Uhr, beendet ist der Prime Day dann am Dienstag den 11. Juli um 23:59 Uhr. Alle 5 Minuten starten neue Blitzangebote, die dann gelten solange der Vorrat reicht. Spätestens nach 6 Stunden sind die Angebote immer beendet.
Wir werden euch am Montag und Dienstag über weite Strecken mit einem Liveticker, in dem wir auf die besten Foto- und Kamera-Deals aufmerksam machen, durch den Prime Day begleiten. Schaut gerne vorbei!
Kostenlose Probemitgliedschaft abschließen
Der Amazon Prime Day ist exklusiv für Prime Mitglieder von Amazon gedacht. Wer kein Prime Mitglied ist, auch nicht vorhat Geld für Amazon Prime zu bezahlen, aber trotzdem gerne am Prime Day teilnehmen möchte, der hat die Möglichkeit, eine kostenlose 30-Tage-Probemitgliedschaft abzuschließen. Diese kann mit wenigen Klicks sofort wieder gekündigt werden, sodass sie sich garantiert nicht verlängert. Mehr Infos zur Prime-Probemitgliedschaft gibt es hier bei Amazon.
und noch mehr Foto-Handel killen?
Um einen einzigen Fast-Monopolisten noch reicher zu machen?
Der gar nicht weiß wohin mit dem Geld?
Und wir sollen Dinge scheinbar billig kaufen, die schon Tage später reizlos sind?
Verkehrte Welt – Monopolisten und Superreichen Einhalt gebieten durch überlegtes Handeln.
Schön das du so Werbung machst.
Bei Amazon sparen und bei Problemen und Fragen sind wir (Fachhandel) wieder gut. Beim Service hält sich der Riese raus. Danke dir das du dies so unterstützt. Kommt in der Woche ca. 5 mal vor das Amazonkunden mit Problemen bei uns landen und wir sollen dann die Arbeit machen für umsonst.
Grüße Stefan
Hallo Cat, hallo Stefan,
die Sache ist doch ganz einfach: Entweder man kauft bei Amazon ein, oder man macht bewusst einen großen Bogen um solch große Online-Versandhändler, um die kleinen Läden zu unterstützen. Beides ist absolut legitim und jeder sollte meiner Meinung nach frei entscheiden können, wo und was er einkaufen möchte. Wer Amazon nicht unterstützen will, der kauft dort nicht ein. Wer es möchte, der tut es. Ganz einfach.
Im letzten Jahr kam unser Liveticker zum Prime Day hervorragend an, das Interesse von Seiten der Community war sehr groß. Ein Großteil der Community interessiert sich für den Prime Day? Dann berichte ich auch darüber. Und trotz berechtigter Kritik, dass Amazon vielen kleinen Läden und dem örtlichen Handel schadet, muss auch erwähnt werden, dass Amazon nicht umsonst Marktführer ist. Es ist schlicht und einfach einer der besten und meiner Meinung nach der beste Online-Verstandhändler da draußen.
@Stefan: Ich kann deinen Unmut verstehen, glaub mir, aber lass deinen Ärger bitte nicht hier bei mir ab. Schon gar nicht mit versteckten Unterstellungen, dass ich es unterstützen würde, dass unzufriedene Amazon Kunden zu euch kommen und kostenlosen Service erwarten. Das tue ich definitiv nicht. Wer bei Amazon kauft, der darf logischerweise nicht den Service eines Fachgeschäfts erwarten. Habt ihr denn einen gut geführten und ansprechenden Onlineshop, in dem es einen speziellen Tag oder eine Woche mit diversen Angeboten und Schnäppchen gibt? Dann berichte ich gerne darüber, schreib mir einfach eine Mail an mark@photografix-magazin.de.
Liebe Grüße
Mark
ich denke nicht, dass die Sache so einfach ist –
genauso wird derzeit überall argumentiert – find es gut oder lass es – aber mecker nicht!
Doch, Fehlentwicklungen, gefährliche Marktzusammenballungen, politische Irrwege und weit mehr, gehören immer wieder friedlich an den Pranger (gewaltlos natürlich).
Der einzelne Käufer hat doch keinen Überblick, er folgt einfach der Masse – in den Abgrund – und danach kommt das jammern, hätte uns doch einer gewarnt…
Das ein einzelner, so schnell, so groß, so weltweit werden konnte ist unvorstellbar und nicht toll – sondern doch eher sehr gefährlich.
Märkte bleiben für Käufer nur spannend wenn es viel starken Wettbewerb gibt – und genau das wird hier zerstört.
Der Handel hat es schon lange versäumt für jede Beratung feste Beträge zu erheben, die dann beim Kauf teilweise verrechnet werden – in so fern hat er sich die Entwicklung auch selbst zu zu schreiben.
Information und Beratung und das bevorraten von Ware müssen Geld kosten – es war der falsche Weg die Hersteller an Ladeneinrichtung zu beteiligen und ihnen Platz im Laden zu verkaufen – Fotogeschäfte sind keine Kneipen.
Und das Hersteller die Margen auf erst 10%, dann 5% und jetzt teilweise 3% gestrichen haben und nur bei großen Stückzahlen dann Köder hin werfen – ist genauso zu verurteilen.
Eine Kamera für 2000€ muß 25% mindestens als Gewinn abwerfen – sonst kann der Verkauf nicht rentabel sein.
Fotogeschäfte sind eben keine Lebensmitteldiscounter.
So bestellen die Kunden blind im Internet – und machen sich den Handel nur noch zu nutze um sich die Geräte anzusehen, in die Hand zu nehmen – dumme Welt.